Im Vorfeld:

  • Informationen über das Asylbewerberheim sammeln.
  • Evtl. Zusammenarbeit mit bestehendem „Arbeitskreis Asyl“ abklären.
  • Man kann keine offizielle Besuchserlaubnis von einer Behörde bekommen, sondern ist auf das Wohlwollen des Heimleiters angewiesen. Es ist deshalb gut, sich, wenn möglich, beim Heimleiter vorzustellen.
  • Einen passenden Zeitpunkt überlegen (z.B. christliches Fest).
  • Ermitteln, aus welchem Herkunftsland die Flüchtlinge in der Unterkunft sind und sich über die Kultur des Landes informieren.
  • Die Kosten überschlagen, ob man bereit ist zu einem längerfristigen Kontakt und dem Aufbau von Freundschaften.
  • Gebet für die Menschen im Heim.

 

Der erste Besuch

  • Wo möglich, gemeinsam als Gruppe gehen.
  • Einen guten Einstieg überlegen: „Wir begrüßen Sie als unsere neuen Nachbarn in unserem Ort“
  • Dem Gegenüber vermitteln, dass er/sie willkommen ist.
  • In den meisten Fällen erfolgt die Einladung in das Zimmer des Besuchten.
  • Vor Betreten des Zimmers ist folgendes zu beachten:
    – Schuhe ausziehen
    – Grundsatzregel: Männer sollten mit Männern, Frauen mit Frauen sprechen.
    – Essen und/oder Trinken annehmen, das angeboten wird.

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