Am Jahresende bietet es sich an, Kalender in verschiedenen Sprachen zu verteilen. Gemeindeglieder lassen sich für solche Aktionen relativ leicht motivieren.
Eine Möglichkeit ist, als Zweierteam von Tür zu Tür zu gehen und christliche Kalender in den unterschiedlichsten Sprachen anzubieten. Das Wort Gottes kann diesen oft einsamen Menschen viel Trost bringen. Bei diesen Verteilaktionen sollten auch die Kinder bedacht werden, die sich über kleine Geschenke, Malhefte oder Schokolade sehr freuen.

Verteilen Sie die Willkommenskarte von Deutschland-Begleiter.de, damit die Flüchtlinge mit ihrem Smartphone selbst interessante Infos über Deutschland und den Glauben als Text oder Film erhalten und sich dann wieder an Sie wenden können.

Ebenso können Einladungen zu Internationalen Weihnachtsfeiern oder Nachmittagen der Gastfreundschaft weitergegeben werden. Dazu holen Mitarbeiter die Gäste in ihrer Unterkunft ab und bringen sie nach der Veranstaltung auch wieder zurück.

Auch wenn dies in Deutschland kulturell eher unüblich ist: Laden Sie doch einmal eine Flüchtlingsfamilie zum Weihnachts- oder Osterfest ein. Solche gelebte Gastfreundschaft wird den Asylsuchenden lange in Erinnerung bleiben und kann ihre Herzen für die frohmachende Botschaft des Evangeliums öffnen.

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