Auch Hardware kann helfen und das Evangelium verkünden

Flüchtlinge machen häufig in der Heimat oder auf der Flucht traumatische Erfahrungen. Auch wenn man keine Ausbildung zum Seelsorger oder Therapeuten hat, kann man einiges tun, um zu helfen. Dabei ist es aber wichtig, nichts zu versprechen, was man nicht halten kann. Wenn Personen nicht über ihre Erfahrungen sprechen wollen, sollten wir es respektieren, sonst können wir ein erneutes Trauma auslösen.

Möglichkeiten zur Hilfe:

  • regelmäßige Besuche und praktische Hilfeleistungen
  • intensives Zuhören; nicht den Schmerz oder die Erfahrungen „kleinreden“
  • die Stärken der Person wahrnehmen und anerkennen
  • die Möglichkeit eines gemeinsamen Gebets anbieten
  • Vermittlung einer Traumaberatungsstelle, sollten posttraumatische Störungen vorliegen
  • Traumatisierte Personen sollten einen sehr präzise geregelten Tagesablauf haben. Dazu sollten wir sie sehr ermutigen: Essen, Schlafen, Bewegung, Freunde, Körperpflege. Den Tag positiv füllen.
  • Bitte registrieren Sie sich als Initiative unter eintragen.Deutschland-Begleiter.de, damit Flüchtlinge, die Ihre Unterstützung brauchen, Sie auch finden können.

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