Auch Hardware kann helfen und das Evangelium verkünden

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Flüchtlingen kostenloses WLAN anzubieten?
Dadurch ermöglichen Sie ihnen, kostenfrei mit der Heimat zu kommunizieren, sich über Deutschland, die Welt – und über Jesus –  zu informieren und in Kontakt mit Christen in ihrer Umgebung zu treten.

Sie können z.B. einen „Freifunk“-Router im Foyer der Gemeinde aufstellen und noch eine Tasse Tee dazu anbieten – das wird sich schnell herumsprechen und die Flüchtlinge kommen zu Ihnen – und mit Ihnen ins Gespräch. Freifunk ist eine nichtkommerzielle Initiative, die sich dem Aufbau und Betrieb eines freien Funknetzes aus selbstverwalteten lokalen Computernetzwerken widmet. Bitte informieren Sie sich unter freifunk.net über die genauen Bedingungen und technischen Voraussetzungen des Freifunks.
Dort erfahren Sie auch, wo in Ihrer Nähe es bereits Freifunk-Gruppen gibt, die Ihnen sehr gerne bei Ihrem Vorhaben helfen.

Möchten Sie Flüchtlingen bestimmte mediale Inhalte per WLAN zur Verfügung stellen, selbst wenn kein Internet zur Verfügung steht? Da dies meist große Dateien sind, bietet sich eine WLAN-Datenbox an, die diese Inhalte lokal speichert und ohne Internetverbindung drahtlos an die Smartphones der Flüchtlinge weitergibt.

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