Bei all diesen Begegnungen geht es darum, zuerst Beziehungen aufzubauen, in denen Vertrauen wachsen kann. Dabei können wir auch ganz natürlich auf unseren Glauben zu sprechen kommen. Zunächst ist vor allem das Zuhören wichtig. Man wird mit vielen Problemen konfrontiert, für die wir auch keine Lösung haben, aber für die wir beten können. Wo Vertrauen zueinander gewachsen ist, können wir auch anbieten, gemeinsam in der Bibel zu lesen.

  • Besonders bei muslimischen Asylbewerbern ist es hilfreich, sich einige Grundsatzinformationen zum Zusammenleben anzueignen. Dazu ist ein neues Buch erschienen: „Praxisbuch Islam – Wie Christen Muslimen begegnen können“
  • Bibeln in fast allen Sprachen gibt es beim Evangelischen Ausländerdienst.
  • Als App für Smartphones und Computer kann die Bibel in vielen Sprachen heruntergeladen werden.
  • Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, eine Hörbibel auf Micro-SD Karten für Smartphones zu kopieren. Mini-Speicherkarten für's Handy können bestellt werden.
  • Der Jesusfilm ist in vielen Sprachen erhältlich.    
  • ERF Medien bietet Kärtchen mit Telefonnummern an, wo man Telefonandachten in 26 Sprachen abhören kann.

Weitere neue Medien siehe auch auf Seite 17 und 18.

Trotz all dieser Materialien sollte aber immer im Mittelpunkt stehen, dass wir durch unser persönliches Leben das beste Zeugnis für Jesus Christus sind.

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