Das Smartphone ist für Flüchtlinge ein ständiger Begleiter. Auf der Flucht nutzen sie es und auch in Deutschland haben sie es immer dabei, halten Kontakt zu ihren Angehörigen oder suchen nach Informationen. Indem Sie und Ihre Gemeinde zum Beispiel über WLan gezielt Inhalte für die mobile Nutzung zur Verfügung stellen, können Sie Flüchtlingen weiterhelfen und in vielen Fällen auch über den Glauben ins Gespräch kommen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Inhalte ortsunabhängig über einen speziellen WLan anzubieten ist die Stärke von Datenboxen wie der Hopebox oder dem Lightstream. Dabei handelt es sich um Geräte, die platzsparend sind und sogar in eine Handtasche passen würden. Sie enthalten einen Router, der ein Netzwerk beziehungsweise eine Funkverbindung aufbaut, auf welches Smartphones in einer Umgebung von einigen Metern zugreifen können. Auf einem Speicher befinden sich dann die angebotenen Inhalte. Auf beiden Geräten ist zum Beispiel der Jesusfilm zu finden oder die Bibel in verschiedenen Sprachen. Auch das Angebot von Deutschland-Begleiter wird verfügbar sein. Mit den Datenboxen kann man nicht ins Internet gehen, aber man kann zum Beispiel auch Dateien zum Download anbieten. Sowohl die Hopebox als auch der Lightstream sind noch in der Erprobungsphase. Sie können aber gern weitere Informationen anfordern: info(at)Deutschland-Begleiter.de

Mit dem so genannten Freifunk können Sie Flüchtlingen Internet anbieten. So können diese Informationen herunterladen und Kontakt mit der Familie in der Heimat aufnehmen. Details zum Freifunk, zu den Anforderungen und Haftungsfragen finden Sie unter freifunk.net

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